4 Filme über Musiker, die auf einer wahren Geschichte basieren

Bohemian Rhapsody (2018)

Bohemian Rhapsody erzählt die Geschichte einer der größten Rock Bands aller Zeiten: Queen. Im Fokus ist aber das Leben des Sängers Freddy Mercury, wessen Stimme als eine der besten in der Musik überhaupt ist. Der Film handelt also von Freddy Mercury, der auf einem Flughafen arbeitet, aber nicht gerade glücklich ist. Er ist kreativ und weiß, dass er in seinem Leben viel mehr erreichen kann. 1970 trifft er auf seine Kollegen, mit denen er die Band Queen gründet. Seine Familie unterstützt ihn dabei nicht, aber die Band wird immer größer. Sie schreiben Hit um Hit und die Gruppe wird auf ein weltweites Phänomen betrachtet. Mit dem Ruhm kommen auch schwere Zeiten und die Gruppe bricht auseinander. Freddy beginnt mit seiner Solokarriere und erfährt, dass er schwer krank ist. Die Band kommt wieder zusammen für ein historisches Konzert im Wembley 1985. Mit dem Konzert endet auch der Film. Bohemian Rhapsody ist ein Muss für jeden Rocker. Der Film wurde bei den Golden Globe Awards 2019 als bestes Filmdrama ausgezeichnet.

Walk the line (2005)

Der Film erzählt über die ersten Jahre der amerikanischen Rock’n’roll Legende Johnny Cash. Wir lernen viel über seine Leidenschaft für die Musik, aber auch über Problemen mit Drogen und über seine große Liebe June Carter. Der Film ist voll von musikalischen Szenen, aber was am meisten beeindruckt ist die schauspielerische Leistung. Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon sind wie geschaffen für diesen Film und spielen einfach fabelhaft. Übrigens, Reese Witherspoon hat für diesen Film den Oscar bekommen. Der Film lässt eine Mischung von Emotionen in jedem Zuschauer frei.

I’m not there (2007)

Seine großartige Karriere musste einfach in einem Film dargestellt werden. Bob Dylan, die größte amerikanische Folk Rock Legende, erscheint im Film nicht einmal, sondern sechsmal. Sechs Phasen seines Lebens wurden als sechs verschiedene Schauspieler dargestellt. Als ein 11-jähriger Junge begann er in den 1950-er Jahren zu reisen. Diese Phase seines Lebens spielt der junge Marcus Carl Franklin. Mit 19 gespielt von Ben Whishaw, schreibt er viele, damals noch unbekannte Lieder. Mit der Zeit sieht die Welt seine Qualitäten ein. Gespielt von Christian Bale wird der immer erfolgreicher. Er wird zur Axt im gefrorenen Meer des Schweigens. Als Cate Blanchett spielt, wird er zum Kult bei den jüngeren Generation und erobert die Bühne. Sein ganzes Leben war ein großes Durcheinander. Er versuchte als Schauspieler neue Wege zu finden, aber ohne viel Erfolg. Als Vater scheiterte er auch. Am Ende kommt er wieder zurück als der Große Bob Dylan, gespielt von Richard Gere.

The Doors (1991)

Für viele war er mehr als ein Sänger. Für sie war er eine göttliche Gestalt. Für die anderen dennoch war er die rechte Hand des Teufels. Sein Name ist Jim Morrison und sein Feind ist der Staat. Seine Leidenschaft: Sex, Drogen und Alkohol. Die perfekten Zutaten für eine amerikanische Rock Band. Der Film erzählt über die aufregenden Höhen und Tiefen im Leben des skandalösen Morrison, aber auch über seinen viel zu frühen Tod.

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